Der Kauf von Wasserbetten ist mit sehr hohen Kosten verbunden, denn für ein qualitativ hochwertiges Wasserbett muss man mit Kosten zwischen 2000 und 5000 Euro rechnen, natürlich sind diese auch etwas preisgünstiger erhältlich, doch sollte man dabei ein besonderes Augenmerk auf die Qualität und den Service legen. Wer es etwas günstiger möchte, der kann sich mit dem Gedanken auseinander setzen, ein gebrauchtes Wasserbett zu kaufen. Allerdings fehlt hierbei die Beratung von einem Fachmann, weshalb man sich in diesem Fall im Vorfeld eingehend über die unterschiedlichen Arten der Wasserbetten informieren und auch seine eigenen Bedürfnisse und Ansprüche an das Wasserbett kennen sollte. Wasserbetten verfügen über eine lange Lebensdauer, sodass es sich durchaus lohnen kann, ein gebrauchtes Wasserbett zu kaufen. Allerdings ist die Langlebigkeit immer von der Pflege abhängig und so sollte man ganz genau prüfen, wie gut der Vorbesitzer das Bett gepflegt hat. Dies kann man z.B. mit einem Teststreifen, den man einfach in das Wasser der Matratze hält. Er zeigt an, ob das Wasser mit Bakterien verseucht ist oder nicht. Ist dies nicht der Fall, kann man davon ausgehen, dass in regelmäßigen Abständen ein Conditioner in das Wasserbett gegeben wurde, was von einer guten Pflege zeugt. Des Weiteren ist bei einem Wasserbett die Heizung von großer Bedeutung. Handelt es sich hierbei um eine einfache Heizung, da dieses Wasserbett schon einige Jahre alt ist und die Technologien noch nicht so ausgereift waren wie heutzutage, ist hier ein besonderes Augenmerk an den Tag zu legen. Zudem muss man auch auf die Größe des Bettes achten, denn bei einem Softside-Wasserbett ist die Liegefläche immer etwas kleiner, sodass größere Menschen hier unbedingt testen sollten, ob die Liegefläche ausreicht.
